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Lean.IQ für Innovation in ihren Wertschöpfungsprozessen

Aktualisiert: 20. Sept. 2021

Etablierte Unternehmen sehen sich mit jedem Tag wertvollen Möglichkeiten zum Wachstum und zur Innovation gegenüber. Sogenanntes Business Building ist keine Wahl mehr: Es ist eine wesentliche Disziplin, die es etablierten Unternehmen ermöglicht, disruptiven Herausforderern entgegenzuwirken und organisches Wachstum aufrechtzuerhalten. Für ein etabliertes Unternehmen ist es eine Sache, Wachstumsanstrengungen mit relativ geringem Risiko zu fördern, z.B. die Erweiterung von Produktlinien oder die Einführung von Produkten in neuen Märkten. Der Aufbau neuer Unternehmen - was riskanter, aber lohnender ist - erfordert einen anderen Ansatz. Unternehmen können es sich nicht leisten, den Aufbau neuer Unternehmen zu verzögern: Chancen auf ein bahnbrechendes Wachstum sind zu kostbar, um sie zu verpassen, und der Druck, innovative Wettbewerber zu besiegen, steigt.


Lean.IQ unterstützt Sie beim Aufbau Ihrer eigenen Innovationsfabrik

Wir verwenden den Begriff Innovationsfabrik für ein Kompetenzzentrum, dass alle ihre Fähigkeiten bündelt; es ist sowohl als Quelle für Fachwissen als auch zur Festlegung von Prioritäten von entscheidender Bedeutung. Als zentrale Anlaufstelle, dessen Zuständigkeiten sich über Betriebsabläufe und andere Funktionen erstrecken, leitet diese die Transformation ihre Unternehmens, identifiziert Möglichkeiten für die Automatisierung und hilft bei der Skalierung aktueller Automatisierungsprogramme.


Die Rolle der Innovationsfabrik entwickelt sich dabei im Laufe der Zeit. Kurzfristig (in der Regel in den ersten sechs Monaten) unterstützt Lean.IQ bei der Value Streams im Unternehmen, als Grundlage für die dann folgenden Innovationen. In der parallel anlaufenden Ideenfindung gilt es Möglichkeiten für frühe Proof-of-Concepts zu priorisieren. Denn einer schnellen und erfolgreichen Umsetzung der ersten Themen folgt der Effekt die Mitarbeiter für weitere Innovationsprojekte zu gewinnen.


Langfristig wandelt sich die Hauptaufgabe der Innovationsfabrik hin zu eine Moderatoren Rolle. Zu den zentralen Aktivitäten gehören die Koordination der gesamten Transformation sowie der Umsetzung einzelner Themen (einschließlich der Priorisierung von Initiativen und Finanzmitteln), die Bereitstellung technischer Unterstützung für komplexere Probleme und die Festlegung von Best Practices. Die Innovationsfabrik etabliert sich so als Anlaufpunkt für Initiativen unterschiedlichen Umfangs im gesamten Unternehmen. Neben einem Kernteam aus diversen Funktionsbereichen des Unternehmens bietet je nach Bedarf die Teilhabe von Fachexperten eine Möglichkeit neue Inspirationen einzusammeln. Dem Prozess geht selbstverständlich ein ausgiebiges Coaching des Kernteams voran - Lean.IQ bietet diesbezüglich Möglichkeiten sich in den Bereichen Moderation oder Fachgebieten wie etwa Industrie 4.0 weiterzubilden. Das Ziel soll es sein, dass das Kernteam selbständig Ideen aufgreift und neue Initiativen daraus ableitet.


Durch die fachübergreifende Zusammensetzung des Kernteams wird der ganzheitliche Blick auf den dynamischen Wertschöpfungsprozess im Unternehmen gewährt. Die Innovationsfabrik ist sozusagen die Schnittstelle zu allen anderen Teilen der Organisation.


Die Unterstützung der Innovationsfabrik

Wichtig für schnelle Erfolge: Etablieren Sie eine agile Arbeitsweise und unterstützen sie die teamübergreifende Zusammenarbeit und den Wissensaustausch. Die Scrum-Methode bietet für die Umsetzung von Initiativen ein Grundgerüst. Ideal ist es, wenn jeder Anwendungsfall in zwei bis drei Wochen dauernden Sprint-Zyklen behandelt wird. Ein Zyklus beginnt dabei mit der Zuordnung von User Stories. Es geht weiter zur Prozessanalyse und zur Entwicklung einer Prozesslandkarte auf Aufgaben-Ebene. Der letzte Schritt ist das technische Design und die Entwicklung.


Steigern Sie dabei die Standardisierung im Umsetzungsprozess kontinuierlich, indem Sie einen konsistenten Ansatz und die Wiederverwendbarkeit von Methodik und Analytik in den Sprint-Teams sicherstellen. Da insbesondere auf das IT Team eine besondere Rolle zuteil wird (weil viele Initiativen im Bereich der Automatisierung bzw. Software zu finden sein werden), stellen sie sicher, dass entsprechende Ressourcen für de finale Umsetzung bereitstehen.


Konzentrieren Sie sich darauf, Wirkung zu erzielen

Für eine erfolgreiche Transformation benötigt ein Unternehmen eine umfassende End-to-End-Sicht auf die Möglichkeiten. Die anstehenden / geplanten Aktivitäten sollten dann z.B. nach Geschäftswert, einfacher Implementierung und Risiko priorisiert werden.


Darüber hinaus müssen sich Führungskräfte überlegen, wie sie die Organisation im Rahme der stattfindenden Transformation neu gestalten; ggf. entsteht die Möglichkeit dass durch eine umgesetzte Automatisierung neue Kapazitäten frei gesetzt werden. Denn wenn die Mitarbeiter sofort zu einer höherwertiger Arbeit bewegt werden, können die Auswirkungen solcher Automatisierungslösungen vervielfacht werden. Die höherwertige Arbeit muss jedoch identifiziert und für die Mitarbeiter neu beschrieben werden. Dies mag durchaus auch eine Umstrukturierung der Organisation zur Folge haben.


Schauen sie sich doch mal ein Beispiel eines Lean.IQ OnBoarding Plans an. Die Gestaltung ist dabei stets individuell und an die konkreten Bedürfnisse angepasst. Wir entwickeln dazu entsprechende Kennzahlen, die ihnen erlauben den Erfolg messbar zu machen.



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